Hilfe bei Motten

Motten bekämpfen mit der ProEx

Hilfe bei Motten

Motten sind sogenannte Kleinschmetterlinge. Sie stammen aus verschiedenen Gruppen der Schmetterlinge. Einige unter ihnen sind ernstzunehmende Schädlinge in Mühlen, Silos und Bäckereien. Motten, die Vorräte schädigen, sind darüber hinaus häufig in Supermärkten und Haushalten zu finden. In den Haushalten werden sie zuerst oft für Textilmotten gehalten.

Vorbeugen und Bekämpfung

Im Sommer vermehren sich Motten besonders rasch. Vor allem die Dörrobst- oder Mehlmotten und ihre Larven fallen über den Vorratsschrank her und fressen fast alles: Müsli, Schokolade, Nüsse, Hülsenfrüchte, Mehlwaren oder Getreide. Befallene Lebensmittel sind an einem feinen Gespinst zu erkennen. Wer diese dünnen Fäden in seiner Reistüte oder im Müslikarton findet, sollte diese sofort draußen in die Mülltonne werfen. Dann ist es ratsam, alle anderen Lebensmittel in der näheren Umgebung sehr gründlich zu kontrollieren. Haben sich die Plagegeister einmal eingenistet, sind sie nur schwer wieder auszurotten – Puppen und Eier können in Ritzen und Ecken stecken. Daher sollten Regale mit dem Staubsauger gründlich abgesaugt werden. Auch kann ein Föhn einige Minuten auf unzugängliche Stellen gehalten werden. Die heiße Luft tötet die Puppen. Auch nicht unbedingt sichtbar befallene Vorräte können vorsorglich im Backofen auf 80 Grad erhitzt oder für eine Woche eingefroren werden. Das tötet eventuell vorhandene Eier und Larven. Häufig reichen aber diese Maßnahmen nicht aus und es treten immer wieder Motten bzw. Larven und Gespinste auf. In diesem Fall ist vom Einsatz chemischen Präparate durch Laien, gerade im Lebensmittelbereich, in jedem Fall abzuraten. Im gewerblichen Bereich steht mittlerweile die kontinuierliche Überwachung des Befallsverlaufes (Monitoring) mit Hilfe von Pheromonfallen im Vordergrund.Durch das Monitoring können anhand festgelegter Schwellenwerte frühzeitig kleinräumige Bekämpfungen von sachkundigen Schädlingsbekämpfern durchgeführt werden.

Unser Vorgehen bei Mottenplagen

  1. Unsere Techniker kommen direkt zu Ihnen nach Hause
  2. Wir begutachten die Situation und schlagen Ihnen wirksame Maßnahmen vor
  3. Eine eindeutige Identifikation der Mottenart ist eine wichtige Grundlage für die Bekämpfung dieser
  4. Wir bekämpfen die Mottenplage

Kleidermotten werden meist durch den Menschen mit in die Wohnung getragen. Daher sollte getragene und feuchte Wäsche nie in den Schrank gehängt werden. Sind die ersten Textilien befallen, hilft nur schnelles und konsequentes Handeln, z. B. durch einen Schädlingsbekämpfer oder durch das gezielte Einsetzen von Schlupfwespen.

Motten in der Wohnung können gezielt durch Fallen oder Schlupfwespen bekämpft werden. Der Einsatz von giftigen Insektensprays ist oft nutzlos und schadet der eigenen Gesundheit. Bei einem großen Befall sollte auf jeden Fall ein Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden.

Motten in der Wohnung können gezielt durch Fallen oder Schlupfwespen bekämpft werden. Der Einsatz von giftigen Insektensprays ist oft nutzlos und schadet der eigenen Gesundheit. Bei einem großen Befall sollte auf jeden Fall ein Schädlingsbekämpfer hinzugezogen werden.

Motten erkennt man an Spuren, wie Spinnfäden/Gespinste in Lebensmitteln oder an Löchern in der Kleidung. Je nachdem, wo Spuren entdeckt werden, handelt es sich um eine andere Mottenart. So ist die Kleidermotte etwas kleiner als die Lebensmittelmotte. Um welche Motte es sich genau handelt, können Sie anhand der unten beschriebenen Mottenarten herausfinden.

Mottenlarven sind schwer zu erkennen und die Eier sind mit dem bloßen Auge kaum erkennbar. Die Larven der Kleidermotten verpuppen sich hingegen in den Textilien, in denen man sie dann oft auch nicht mehr findet. Eine gründliche Reinigung und das Aufstellen von Mottenklebefallen können einen Befall bestätigen.

Im Grunde gibt es kein „Nest“ der Kleidermotten. Motten legen ihre Eier in den Textilien ab, die entweder ungewaschen oder noch feucht eingelagert wurden. Da die Eier nur sehr schwer zu erkennen sind, eignet sich meist eine Klebefalle, um einen Mottenbefall nachzuweisen.