SCHNELLE HILFE BEI MÄUSEPLAGEN

Mäuse bekämpfen mit der ProEx

Hilfe bei Mäuseplagen

Auf einem Bauernhof gehören sie irgendwie dazu und sind schwer ganz auszumerzen – aber in unseren Wohnungen sollten sie sich nicht breitmachen! Die Rede ist von Mäusen. Wenn sie den Weg in unser Haus gefunden haben, sollte man auch schnellstens sehen, dass man sie wieder los wird. Denn Mäuse verunreinigen unsere Lebensmittel, nagen Gebrauchsgegenstände an und können zudem gefährliche Krankheiten übertragen. Also empfiehlt es sich, den Nagern fernzubleiben und den Profi anzurufen. Der weiß Rat und fängt die kleinen Nagetiere, bevor sie sich noch weiter ausbreiten und größeren Schaden anrichten.

Unser Vorgehen bei Mäuseplagen

  1. Unsere Techniker kommen direkt zu Ihnen nach Hause.
  2. Wir begutachten die Situation und schlagen Ihnen wirksame Maßnahmen vor.
  3. Wir entfernen das Mäusenest wenn möglich und bekämpfen die Mäuseplage.
  4. Wir kümmern uns um die Nachbetreuung
maeuse

Die Mäuse haben eine Schlupfmöglichkeit gefunden – vielleicht eine offene Tür oder ein Loch im Mauerwerk. In Supermärkten etc. werden Mäuse auch häufig durch die Anlieferung von Waren eingeschleppt.

Marder vertilgen mit Vorliebe Nagetiere. Dieses ist für das Gleichgewicht der Natur sehr wichtig. Die Art des Tötens ist typisch für Marder: Der Marder setzt bei kleineren Tieren den Tötungsbiss am Hinterkopf oder am Nacken an. Bei größeren Tieren öffnet er die Halsschlagader. Der Steinmarder ist keineswegs der blutrünstige „Mörder“, als der er immer noch fälschlicherweise dargestellt wird. Zwar kann er, wenn er in Geflügelställe eindringt, ganze Bestände auslöschen, aber er tötet nur so lange, wie das Geflatter als Beutefang-Auslöser wirkt. Einen so genannten „Blutrausch“ und ein „Aussaugen“ der Beute gibt es nicht. Ein großer Anteil der Nahrung besteht aus den verschiedensten Wild- und Gartenfrüchten, Kleintieren sowie viel Essbarem, dass unsere städtische Umgebung hinterlässt. Der Steinmarder ist ein „Allesfresser“! Die Zusammensetzung seines Menüs ist aber vom Nahrungsangebot abhängig. Steinmarder sind so reinlich wie Katzen. Sie haben einen Schlafplatz, eine „Speisekammer“, an der sie ihre Nahrung aufbewahren, und eine Stelle als „Toilette“, an der sie ihren Kot deponieren. Marder mögen keine fremdartigen Gerüche.

Eine offene, volle Vorratskammer ist ein Paradies für Mäuse. Aber auch gelagertes Tierfutter ist sehr attraktiv für die kleinen Nager. Im Winter, wenn es draußen kalt ist und es wenig Nahrung gibt, möchten die Mäuse besonders gerne in Haus. Wenn Sie dann offene Schlupfmöglichkeiten finden, nehmen die Mäuse das natürlich wahr.

Wir raten Ihnen zu Schlagfallen, die wir Ihnen in unterschiedlichen Ausführungen und für Ihre spezielle Situation anbieten können. Wenn möglich, ködern wird die Maus mit giftfreiem Köder. Die Falle muss dann täglich kontrolliert werden. Es gibt aber auch Fallensysteme mit Meldesystem, die nicht täglich kontrolliert werden müssen. Hierbei bekommen Sie eine Nachricht auf Ihr Handy, wenn die Maus in die Falle gegangen ist.

Sie sollten sich auf jeden Fall von den Nagern fernhalten, da durch die Ausscheidungen Krankheiten übertragen werden können. Die Mäuse markieren ihre Wege und „verlieren“ den Kot überall, so dass immer die Möglichkeit eine Ansteckung besteht. Einige bekannte Krankheiten: Hantavirus-Infektionen, Leptospirose, Pneumozystose, Salmonellosen, Trichophytie, Yersiniose, Lambliasis…