Hilfe bei Flöhen

Flöhe bekämpfen mit der ProEx

Flöhe gibt es das ganze Jahr über – im Sommer wie im Winter. In der Sommerzeit hält sich der Mensch mehr in der Natur auf und auch sein Hund liebt das Streunen durch die Wiesen. Die Flöhe haben im Sommer Hochsaison und freuen sich über die unzähligen Möglichkeiten, im Fell des Hundes unterschlüpfen zu können und mit nach Hause zu dürfen. Hier finden Sie wertvolle Tipps, wie Sie ihr Flohproblem lösen können. Also rufen Sie uns einfach an –  wir helfen Ihnen gern.

Allgemeines

Sowohl der Hund als auch die Katze werden gerne von Flöhen befallen. Im Fell legen sie ihre Eier ab, die aber auch teilweise da hinfallen, wo sich unser Haustier gerne aufhält – z. B. ins Körbchen, auf das Schlafkissen, aber auch auf unsere Teppiche und Sofas. 

Die Larven und Puppen können sich auch dort entwickeln und so den Lebensraum des Menschen besiedeln. Wichtig ist es deshalb, das Haustier gegen Flöhe zu schützen. Suchen Sie dafür Ihren Tierarzt auf und lassen Sie regelmäßige Behandlungen durchführen.

Flöhe sind meist nur 2 bis 3 mm große Insekten ohne Flügel, die einen seitlich stark abgeflachten Körper haben. Charakteristisch ist, dass die beiden hinteren Beinpaare als kräftige Sprungbeine ausgebildet sind. Flohlarven erinnern vom Aussehen her eher an eine Raupe. Genauso wie Stechmücken haben die erwachsenen Flöhe stechend-saugende Mundwerkzeuge, mit denen sie Blut saugen können. Neben dem Hühnerfloh (Ceratophyllus gallinae) kommen vor allem Katzen- (Ctenocephalides felis) und Hunde- (Ctenocephalides canis) Flöhe vor.

Lebensweise der Flöhe

Flöhe sind blutsaugende Parasiten und befallen Vögel, Säugetiere und den Menschen. Sowohl die Weibchen als auch die Männchen müssen täglich Blut saugen. Die meiste Zeit des Tages verstecken sich die Parasiten z. B. zwischen Dielenritzen oder Bettlaken. Nur zum Blutsaugen suchen sie direkt Menschen oder Tiere auf. Je nach Art können Flöhe mit kräftigen Sprungbeinen weit springen.

Die Larven leben sehr versteckt und ernähren sich überwiegend vom Kot der erwachsenen Flöhe, der aus mehr oder weniger unverdautem Blut besteht. Unter günstigen Bedingungen dauert die Entwicklung vom Ei bis zum erwachsenen Floh nur rund zwei Wochen.

Die verpuppungsreife Larve legt ein Kokon an und kann so bis zu einem Jahr abwarten. Durch einen externen Reiz (z. B eine Erschütterung) verlassen die Larven das Kokon und so kann es zu einer beachtlichen Vermehrung kommen.

Unser Vorgehen bei Flöhen

Sinnvoll ist es, wenn man ein Einschleppen der Flöhe von vornherein so gut wie möglich vermeidet. Sorgen Sie deshalb für eine regelmäßige, ganzjährige Flohbehandlung Ihres Haustieres. Achten Sie dabei auf Präparate, die nicht nur die Flöhe, sondern auch deren Eier und Larven abtöten und behandeln Sie auch die Liegeplätze Ihres Haustieres.

Sollte es dennoch zu einem Befall kommen, ist gründliches und regelmäßiges Saugen der beliebten Plätze in der Wohnung sicherlich ratsam. Auch das Waschen von Tierdecken, Tierkissen etc. ist sinnvoll. Es empfiehlt sich auch, die betroffenen Gegenstände für einige Tage tiefzukühlen.

Behandeln Sie den Fußboden und die Lagerstätte gründlich mit einem geeigneten Mittel, das die Flöhe absterben lässt.

Natürlich ist eine Behandlung des Haustiers auf jeden Fall erforderlich, damit nicht ständig neue Flöhe eingeschleppt werden können.

Frage, Antwort, ProEX, Hilfe

Flöhe sind weltweit verbreitet und leben überall dort, wo auch ihre Wirtstiere leben. Dies Können Vögel, Haustiere (Säugetiere) und auch Menschen sein.

  1. Häufiges Kratzen
  2. Flohbisse beim Menschen oder Haustier
  3. Auffinden lebender Flöhe
  4. Kotspuren
  5. Flohlarven

Ein Flohbiss bleibt vorerst unbemerkt. Erst später entsteht der Juckreiz, da das Sekret im Speichel eine Art Schmerzmittel enthält. Bei Menschen zeigen sich Flohbisse als Quaddeln und eng beieinander liegende Rötungen.

Wenn sich Ihr Haustier ungewöhnlich oft und stark kratzt, ist dies meist ein eindeutiges Zeichen für einen Flohbefall. Die Bisse sind erkennbar und mithilfe eines Flohkamms kann man sein Haustier auf lebende Flöhe oder Flohkot untersuchen.

Es gibt verschiedene gute Mittel gegen Flöhe, fragen Sie hierzu bitte Ihren Tierarzt. Zudem helfen aber auch Kokosöl, ein Flohkamm oder weitere Mittel vom Tierarzt.